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Review: A Little Life

A Little Life A Little Life by Hanya Yanagihara
My rating: 4 of 5 stars

Nachdem dieses Werk oft auf Social Media beworben wurde, musste die Buchreviewerin (ich) natürlich auch mal ran.
Unterschiedliche Menschen werden euch Unterschiedliches zu diesem Buch sagen - ich würde an erster Stelle jemandem raten, Triggerwarnungen zu diesem Buch nachzuschlagen. Ein Nebensatz kann einen hier schnell aus der Bahn werfen (ich persönlich bin damit ganz ok klar gekommen).

Ein prosaisch sehr gelungenes Werk, es war mir manchmal eine Freude diese Zeilen zu lesen, wenngleich eine groteske Art und Weise, so zu empfinden bei den Dingen die hier beschrieben werden. Beim Lesen habe ich zunehmend gemerkt und gewusst, warum dieses Buch so auf diversen Plattformen besprochen wurde - es war der Schockfaktor von diversen Handlungssträngen und Charakteren. Ich verstehe die Kritik - nichtsdestotrotz gefiel mir das Buch auf eine Art.
Zart aber grausam, brutal aber hell. Liebe zulassen und mit Liebe kämpfen, darum geht es in diesem Buch, und um Traumabewältigung auf extremstem Grad.

Die Art mit der die Figur mit Trauma umgeht wurde oftmals kritisiert, was ich auch verstehe, dennoch denke ich, dass es auch die exakte Realität von vielen darstellen kann, auch wenn es nicht genau so nicht sein sollte.

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